Inhalt

Kita "Wundertüte"

Leiterin: Frau Martina Lipp


"Zusammen spielen, zusammen lachen. Ganz viele tolle Sachen machen.
Erleben und begeistern, die größten Hürden meistern.
Erkunden und erkennen, durch die großen Räume rennen.
Spielen und die Welt erforschen ganz geschwind, all dies nennt man das Leben von einem Kind."

Ihr Team der Kindertagesstätte "Wundertüte"



Kita Buckow - Konzeption

1. Vorwort

Wir, die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte "Wundertüte", möchten unsere Konzeption vorstellen. Sie ermöglicht Ihnen unsere Einrichtung kennen zu lernen und zu informieren. Ziel ist es unsere Arbeit transparent, überprüfbar und nachvollziehbar zu machen.

1. 1. Unser Träger

ist die Gemeinde Rietz - Neuendorf
Fürstenwalder Strasse 1
15848 Rietz - Neuendorf

1. 2. Erreichbarkeit

Die Kindertagesstätte erreichen Sie wie folgt:
Telefonnummer: 033675 /334
Montag bis Freitag von 06.00 bis 17.00 Uhr
E - Mail: kita.buckow@rietz-neuendorf.de

Den Träger unserer Kindertagesstätte erreichen Sie:
Telefonnummer Sekretariat 033672 / 608 11
Faxnummer 033672 / 608 29
Telefonnummer Frau M. Wulff 033672 608 25 (Ansprechpartnerin und Sachbearbeiterin für Kita Fragen)
E- Mail:  kita@rietz-neuendorf.de
Internet:  www.rietz-neuendorf.de

Sprechzeiten Montag/Mittwoch kein Sprechtag (Termine nach Vereinbarung)
Dienstag 09.00-12.00 und 14.00-18.00 Uhr
Donnerstag 09.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr
Freitag 09.00-12.00 Uhr


2. Geschichte und Räumlichkeiten

Die Kindertagesstätte befindet sich in einem der 14 Ortsteile, der Gemeinde Rietz - Neuendorf. Durch den Ort verläuft die B 246 und die Bahnverbindung Frankfurt/Oder - Königs Wusterhausen - Berlin. Die Einrichtung wurde 1952 als Erntekindergarten gegründet und in den Sommermonaten genutzt. Seit 1954 ist die Einrichtung der Kindergarten Buckow. Die Kindertagesstätte ist kein Zweckbau.

Im Hauptgebäude befindet sich, der Haupteingang, Flur, Waschraum mit Toilette, Garderobe und zwei Gruppenräume, für Kinder ab 3 Jahre.

Im Mai 2011 wurde eine Wohnung im Nachbargebäude, für die Nutzung der Einrichtung, fertig gestellt. Das Gebäude hat einen separaten barrierefreien Eingang, ein Wasch- und Wickelraum mit Toilette, 2 Gruppenräumen zum Spielen und Schlafen für
Kinder unter 3 Jahre. Ein Essenraum und die einrichtungseigene Küche befinden sich dort. Beide Gebäude sind verbunden.

Die Gebäude umschließen den Spielplatz der Einrichtung mit überdachten Sandkästen, Schaukeln, Klettergerüsten mit und ohne Rutsche, Sitzecken und einer Grünfläche.


2. 1. Die Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 06.00 bis 17.00 Uhr

Zwischen Weihnachten und Silvester ist die Einrichtung geschlossen. Zur 1. Elternversammlung im neuen Kindergartenjahr werden die Brückentage im nächsten Kalenderjahr, in Abstimmung mit dem Träger, schriftlich bekannt gegeben.

2.2. Die Kinder

Unsere Einrichtung hat eine Kapazität von 37 Kindern. Wir nehmen Kinder vom vollendeten 1. Lebensjahr bis zum Eintritt in die Schule auf. Sie werden täglich in drei Gruppen altersspezifisch begleitet und gefördert. In der "Käfer Gruppe" ab dem 1. Lebensjahr, später in der "Eulen Gruppe" und in der "Igel Gruppe" bis zum Eintritt in die Schule.

2.3. Partizipation- Rechte der Kinder

Kinder sind der Ausgangspunkt und der Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Die Rechte der Kinder sind ebenso wichtig wie die der Erwachsenen. Im Umgang miteinander lernen die Kinder, dass aus Rechten auch Pflichten entstehen. Kinder äußern frei ihre Meinung. Die Kinder werden in möglichst viele Entscheidungsprozesse einbezogen. Partizipation bedeutet, Kinder werden von Erwachsenen begleitet. Sie erfordert einen gleichberechtigten Umgang miteinander, dabei begegnen die Erwachsenen den Kindern mit Neugier und Respekt.

2. 4. Tagesablauf

  • 06.00-07.30 Uhr Ankommen der Kinder im Bereich der "Käfergruppe" und freies Spiel
  • 07.30-08.30 Uhr Vorbereitung und Einnahme des Frühstücks gemeinsam im Essenraum

Käfer - Gruppe (u 3 )

  • 08.00 - 10.45 Uhr - Spiel in der Gruppe / Angebote zu den Bildungsbereichen / Trinkpause / Aufenthalt im Freien
  • 10.45 - 11.45 Uhr - Mittagessen in 2 Gruppen / Körperpflege / Vorbereitung zur Mittagsruhe
  • 11.45 - 14.00 Uhr - Mittagsschlaf / Körperpflege
  • 14.00 - 15.00 Uhr - Vesper / Körperpflege / Spielangebote
  • 15.15 - 17.00 Uhr Im gemeinsamen Spiel sind die Kinder bis zum Abholen zusammen

Eulen und Igel Gruppe (ü 3 )

  • 08.30 - 11.15 Uhr - Spiel in der Gruppe und ankommen / der letzten Kinder / Trinkpause, Morgenkreis / Angebote zu den Bildungsbereichen / ( Igel Gruppe 2 Angebote) / Aufenthalt im Freien
  • 11.15 - 12.15 Uhr - Vorbereitung/ Einnahme Mittagessen / Körperpflege / Mundhygiene / Vorbereitung Mittagsruhe
  • 12.15 - 14.00 Uhr - Mittagsschlaf / Mittagsruhe mit Entspannungsphase / Spiel- und Kreativangebote
  • 14.00 - 15.00 Uhr - Vesper / Körperpflege / Spielangebote
  • 15.15 - 17.00 Uhr Im gemeinsamen Spiel sind die Kinder bis zum Abholen zusammen

Die Zeiten sind variabel. Je nach geplanten Aktivitäten kann es Verschiebungen geben.


3. Das Essen

Frühstück, Mittagessen und Vesper wird täglich für die Kinder durch unseren Koch in der Küche zubereitet. Dazu gehört zu jeder Mahlzeit frisches Obst und Gemüse, welches mundgerecht aufgeschnitten wird. Auf eine ausgewogene, gesunde und vitaminreiche Ernährung wird dabei geachtet. Wünsche und auch Kritiken der Kinder werden erfragt, gehört und vielfältig umgesetzt.

Jede Woche gibt es einen neuen Speiseplan.

Dazu steht ihnen jederzeit frisch gekochter Tee, in täglich wechselnder Geschmacksrichtung und Wasser zur Verfügung.

Zur Zeit beträgt der Elternbeitrag für das Mittagessen 1,80 Euro pro Kind und Tag. Für die Versorgung von Frühstück und Vesper werden keine zusätzlichen Kosten erhoben.


4. Rolle der Erzieherin

  • Empathie, Begleitung
  • authentische Echtheit, Unterstützung
  • Loyalität auf der Ebene der Kinder
  • voraus schauend
  • Unterstützung beim einhalten der Regeln
  • Vorbild
  • Rituale pflegen

Unser Team

In der Einrichtung arbeiten staatlich anerkannte Erzieherinnen auf Augenhöhe miteinander und sind gleichberechtigt in den Gruppen verantwortlich.

Kerstin Zach, Sandra Dallmann, Kerstin Koppe, Susan Noack, Katharina Puhl, Stephanie Paschke-Bär, Jasmin Schulze,

Martina Lipp Leiterin und Heilpädagogin
Angela Belz Stellvertretende Leiterin

Kerstin Koppe hat die Ausbildung zur Durchführung kompensatorischer Spracherziehung im Jahr vor der Einsschulung
Stephanie Paschke-Bär ist auch Heilerziehungspflegerin.

Michael Ludwig ist der Koch unserer Einrichtung.

Praktikanten/innen begleiten wir in unserem Team, nach gemeinsamer Absprache, in ihrer Ausbildung zum Sozialassistenten, zum Erzieher/in, Heilerziehungspfleger/in oder Heilpädagogen/in.


5. Hausordnung (Stand Juni 2022)

Aufnahmebedingungen

  • Betreuung der Kinder vom 1. Jahr bis zum Eintritt in die Schule
  • Aufnahme des Kindes ist nur möglich, wenn die Eltern durch Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung, nicht älter als 10 Tage (Kind ist frei von ansteckenden Krankheiten) die Unbedenklichkeit der Aufnahme schriftlich belegen
  • vollständiger, altersgerechter Impfstatus mit 2maliger Masernschutzimpfung durch Vorlage des Impfausweises muss nachgewiesen werden

Öffnungszeiten

  • die Einrichtung ist von 06.00-17.00 Uhr geöffnet, eine Änderung kann nur durch den Träger erfolgen
  • die Anwesenheitszeit des Kindes kann individuell entschieden werden, unter Beachtung der wöchentlich festgelegten Betreuungszeit
  • wird mehr Zeit in Anspruch genommen als vertraglich mit dem Träger vereinbart wurde, müssen wir Sie ansprechen, um die Sicherheit anderer Kinder nicht zu gefährden (Personalbedarf)

Ordnung und Sicherheit

  • mit der Übergabe des Kindes an die Erzieherin übernimmt diese die Aufsichtspflicht
  • beim Bringen des Kindes durch andere Personen gilt die gleiche Regelung
  • mit der Abholung übergibt die Erzieherin das Kind an die Sorgeberechtigten und damit die uneingeschränkte Aufsichtspflicht Gleiches gilt für bevollmächtigte Personen
  • beim Abholen Ihres Kindes durch Bevollmächtigte, sind diese auf dem Informationsblatt schriftlich durch die Eltern bestätigt oder haben eine aktuelle (Name, Datum und Unterschrift der Sorgeberechtigten) Vollmacht und müssen sich jederzeit legitimieren können (PA, KKK oder ähnliches)

Sorgeberechtigte und Besucher sind verpflichtet die Türen zur Einrichtung und zum Außengelände ordnungsgemäß zu schließen

  • in der Einrichtung muss Ihr Kind geschlossenen Hausschuhe tragen


Frühstück in der Einrichtung

  • 07.30 bis 08.00 Uhr für die „Käfer Gruppe“ Kinder müssen bis 07.25 Uhr in der Einrichtung sein
  • 08.00 bis 08.30 Uhr für die „ Eulen und Igel Gruppe“ Kinder müssen bis 07.50 Uhr in der Einrichtung sein
  • in der Frühstückszeit ist das Bringen der Kinder nicht möglich
  • Eintragung der Ankunfts- und Abholzeit + Einnahme Frühstück und Vesper im Wochenzeitplan der nächsten Woche bis Freitag der Vorwoche !!!

Abmeldung des Kindes bis 08.00 Uhr - Mittagessen Vorbereitung bei Verspätung muss das Essen bezahlt werden

  • während der Mittagszeit sind Lärm und Unruhe zu vermeiden

    Eingangstür der "Käfer Gruppe" bleibt verschlossen von 12.00-13.45 Uhr
    Mittagskinder der "Käfer" Gruppe bis 11.30 Uhr abholen
    Mittagskinder der "Eulen und Igel" Gruppe bis 12.15 Uhr abholen
    • Mittagsruhe im Haus 12.15 bis 14:00 Uhr
    • Kinder der Vorschulgruppe, letztes Kita - Jahr können "Wachkinder" sein;
  • Ausflüge und Fahrten werden durch die Einrichtung organisiert und begleitet
  • Änderungen Ihrer Telefonnummern sowie privater und dienstlicher Adressen zeit nah mitteilen, um im Notfall für uns erreichbar zu sein
  • Haustiere dürfen nicht auf den Spielplatz der Einrichtung

Gestaltung des Lebens unserer Kindertagesstätte

  • Vollverpflegung in der Einrichtung, kostenpflichtig ist das Mittagessen
  • Sicherstellen des erforderlichen, dem Kind angemessenen, altersentsprechenden Betreuungs-, Bildungs-, Erziehungs- und Versorgungsauftrages
  • Orientierung an den "Grundsätzen elementarer Bildung“ in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung (§23 Abs. 3) mit Angeboten in sechs Bildungsbereichen für das Land Brandenburg
  • Begleitung der Kinder in festen Gruppen und altersentsprechenden Angeboten während der Kernöffnungszeit der Einrichtung bis 09.00 Uhr muss jedes Kind in der Einrichtung sein
  • Wechsel der Gruppen meist zu Beginn des Kindergartenjahres (Schulbeginn)
  • Ihr Kind hat zwei Wochen zusammenhängenden Urlaub

Hygienische Bestimmungen

  • Erzieherinnen informieren Sorgeberechtigte über auftretende Krankheits-Symptome des Kindes bzw. über Infektionskrankheiten in der Einrichtung (Aushang an den Eingangstüren) §§ 33 und 36 Infektionsschutzgesetz
  • Verfahren nach den RKI Empfehlungen liegen Ihnen vor
  • Sorgeberechtigte entscheiden über weiteren Verfahrensweg, Leiterin oder Erzieherin kann darauf bestehen, das Kind unverzüglich aus der Einrichtung zu holen
  • sind die Symptome abgeklungen, darf Ihr Kind 48h später wieder die Einrichtung besuchen
  • in Notsituationen leisten wir Erste Hilfe und entscheiden, immer zur Sicherheit und zum Wohl des Kindes, über die Inanspruchnahme des Notarztes / Zeitgleich erfolgt die Information an die Sorgeberechtigten, wobei in Notfällen ihr Einverständnis vorausgesetzt wird
  • Erzieherinnen nehmen regelmäßig am Erste Hilfe Kurs teil (Pflicht)
  • jährlich wird, durch das Gesundheitsamt Beeskow, eine ärztliche Reihenuntersuchung und eine zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung terminiert und durchgeführt, beide beruhen auf Freiwilligkeit
  • Arzneimittel, Medikamente, Tropfen, Salben, Säfte werden von uns nicht an Ihr Kind verabreicht.
  • cremen Sie ihr Kind im Sommer morgens zu Hause ein

Organisatorische Maßnahmen

  • keine Haftung für Schmuck, unbeschriftete Kleidung, Spielzeug, Fahrzeugen mit denen die Kinder in die Einrichtung kommen
  • alle Sachen, Bettdecken, Gummistiefel kennzeichnen
  • zum Waschen werden mitgegeben:
    • Schlafanzüge und Handtücher jeden Freitag
    • Bettwäsche mit Lacken komplett am Monatsende
    • Kissen und dünne Decke (der Wachkinder) am Quartalsende

Das Hausrecht in der Einrichtung hat die Leiterin, Frau Martina Lipp jegliche Beschwerde ist an sie zu richten.

Im Notfall 0152 08980615 oder 03366 21306.


6. Eingewöhnungszeit der Kinder

1. Termin in der Einrichtung mit der Leiterin

Besuch der "Krabbelgruppe" für "Noch-Nicht-Kita-Kinder"

2. Gespräch mit der Leiterin - Übergabe wichtiger Unterlagen

2. Organisation

2 Wochen vor der Aufnahme Beginn der Eingewöhnung

eine feste Bezugsperson/ Erzieherin betreut ihr Kind

anfangs 30 Minuten, mit schrittweiser Steigerung 1. Trennung, Versuch am 3. Tag

2. Erzieherin begleitet die Gruppe - ruhige Atmosphäre

ab der 2. Woche kennenlernen des Tagesablaufes, Mahlzeiten einnehmen

Die Eingewöhnung verläuft bei jedem Kind anders und wird individuell in den Abläufen gestaltet.

Ist die Eingewöhnungszeit abgeschlossen, braucht das Kind einige Zeit um sich an den neuen Ablauf zu gewöhnen. Dazu gehören traurige Minuten, die schnell von beruhigenden, fröhlichen Begegnungen abgelöst werden.

7. Ziele im Kindergarten

1 bis 3 Jahre - Entdecken und annehmen eines neuen Lebensbereiches und sozialen Umfeldes

4 bis 5 Jahre - Entwicklung der Sozial- und Sprachkompetenz

6 bis 7 Jahre - Erreichen der Schulfähigkeit

8. Aufgaben der Kindertagesstätte § 3 Absatz 1

Unsere Einrichtung erfüllt einen eigenständigen alters- und entwicklungsadäquaten Betreuungs-, Bildungs-, Erziehungs- und Versorgungsauftrag. Sie folgt damit den Rechtsanspruch und dem gesetzlichen Auftrag des Bundeslandes Brandenburg.

Bildungsbereiche im Land Brandenburg

Körper Bewegung und Gesundheit

Soziales Leben Emotionalität

Musik

Mathematik und Naturwissenschaften Kognition 

Sprache Kommunikation und Schriftkultur

Darstellen und Gestalten 

9. Bildungsbereiche mit allen Sinnen erleben

Körper, Bewegung, Gesundheit

Dazu gehören:

Turn- und Bewegungsangebote, Sportspiele

Spielregeln, Belastungen kennen, tragen, gestalten

Körpermitte kreuzen

Sportgeräte (Bälle, Bänke, Kegel, Stäbe, Reifen, Matten)

spielen auf dem Spielplatz; nutzen der Klettergerüste, Rutschen, und Schaukeln

gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, viel frisches Obst 

Aufenthalt im Freien bei jedem Wetter (ausgenommen Gewitter, Sturm)

Spaziergänge in die Natur

Soziales Leben

Dazu gehören:

Aneignung von Wissen durch eigene Erfahrungen

Abwägung eigener und anderer Interessen, Entscheidungen treffen

Selbstständigkeit, Hilfebedarf entscheiden

Freundschaften leben, Interessen anderer akzeptieren

Werte und Normen achten

zuhören und aussprechen lassen

gesellschaftliches Leben

    • orientieren im Wohnort, erleben kultureller Höhepunkte
    • Arbeit der Eltern, Großeltern kennen lernen
    • Nachbarorte besuchen, Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln
    • Verkehrserziehung

Spiel

    • Rollenspiele
    • Bau- und Konstruktionsspiele
    • Handpuppen-, Stehgreif- und Schattenspiele
    • Rate-, Scherz- und Gesellschaftsspiele
    • Kreis-, Tanz-, Lauf- und Ballspiele

Arbeit

    • genutzte Materialien säubern und zurück räumen
    • Tischdienst, Blumen- und Vogelfutterdienst
    • Ordnung in der Garderobe

Darstellen und Gestalten

Dazu gehören:

  • bereitstellen verschiedenster Materialien in der Kreativecke
  • Schere, Stifte, Farben, Kleber, Blätter
  • Bildgestaltung und Betrachtung
  • Unterschiede erkennen oder kenntlich machen
  • Farb- und Formerkennung
  • Fähigkeit selbst zu entscheiden aus Erfahrung
  • Formen
    • Grundformen Walze/ Kugel
    • Figuren formen
    • Gefäße formen durch Druck und Gegendruck
  • Dekoratives Gestalten
    • Dekore in freier Anordnung
    • Stempeldruck, Pinseldruck, Pinseltupf
    • gezielte Anordnung
  • Bauen
    • bekannte Gebäude bauen
    • Funktionalität (Fenster, Türen) beachten
  • Basteln
    • arbeiten mit der Schere, dem Klebstift; einschneiden, ineinander schieben, verkleben
    • Figuren aus Rollen, Stoffresten = plastische Darstellung
  • Falten
    • Knicke und Brüche falten
    • Bezeichnungen: Mitte, Ecke, drehen, wenden kennen

Musik

Dazu gehören:

  • singen von Liedern
  • hören von Musik CD
  • kennenlernen und ausprobieren von Musikinstrumenten
  • Tanzspiele , Tänze zur Musik
  • Bewegungen zu Liedern
  • Aufführung von Programmen zu Festen
  • Kreis- und Bewegungsspiele
  • Kreativität fördern: Tanz zur Musik
  • Merkfähigkeit fördern: Liedtexte und Melodie
  • entdecken eigener Instrumente: klatschen, stampfen
  • Partnertänze

Mathematik und Naturwissenschaften

Dazu gehören:

  • praktische Handlungen mit Gegenständen
  • Mengen anhand von Merkmalen finden, Veränderungen von Mengen
  • Unterschiede erkennen
  • Längenvergleich
  • zählen, Zahlwörter nutzen; simultan erfassen
  • Bezeichnungen Länge, Breite, Höhe kennen
  • Spaziergänge und Experimente
  • Jahreszeiten beobachten, kennen und ihre Wettererscheinungen
  • Haus- und frei lebende Tiere erleben
  • Pflanzen und Bäume kennen und ihre Veränderung beobachten

Sprache, Kommunikation und Schriftkultur

Dazu gehören:

  • Bilderbücher, Bildgeschichten, Märchen
  • Reime, Fingerspiele, Rätsel, Gedichte, Lieder
  • Kennenlernen verschiedener Symbole (Verkehrsschilder)
  • Erlebnisse, Geschichten erzählen; Reihenfolge einhalten
  • Handpuppen
  • Bildplakate
  • Jahreszeitenuhr, Wochentage, Monate
  • Aufforderungen hören, verstehen, nacheinander erledigen
  • Oberbegriffe, Einzahl / Mehrzahl benennen,
  • Farben und Zahlwörter kennen,
  • Präpositionen, Konjunktionen, Steigerungsformen
  • Fragewörter, Deklination

10. Kontakte

  • Kooperation mit der Grundschule "Rolf Zuckowski" in Lindenberg
  • Besuche der Vorschulkinder in der Schule zu Lese- und Vorschulstunden, erleben eines Schulvormittages
  • Kontakte zu benachbarten Kindergärten
  • Zusammenarbeit mit Jugend- und Gesundheitsamt (Zahnarztbesuch, Zahnprophylaxe, Untersuchung der 2,5 bis 3,5 Jährigen Kinder )
  • Fußmessungen vom Schuhhaus Woick in Beeskow
  • wöchentlicher Musikschulunterricht im Haus
  • monatliches Töpfern mit dem Töpfermobil aus Fürstenwalde
  • Besuche bei der örtlichen Feuerwehr mit Übungen
  • Besuch des örtlichen Landmaschinen Betriebes
  • ADAC Verkehrstraining 2x jährlich
  • Präventionsarbeit mit der Polizei - Themen: " ich gehe nicht mit jedem mit"; " Gefahr auf Eisflächen"

11. Höhepunkte und Traditionen

  • Geburtstag jedes Kindes wird mit singen, spielen, tanzen gefeiert
  • Fahrten nach Beeskow, Lindenberg, Frankfurt/O
  • Herbstfest, Martins- und Laternenfest
  • Puppentheater zum Nikolaus oder zum Weihnachtsmannbesuch
  • Zampern im Ort
  • Faschingsfeier mit Animateur
  • Osternester suchen im Ort
  • Elternbasteln in der Kindertagesstätte
  • Kindertagsfahrt mit allen Kindern
  • Schultütenfest und Übernachtung der Vorschulkinder in der Einrichtung
  • Programm zum Reit- und Springturnier, Dorffest, Feuerwehrfest, Rentnerweihnachtsfeier,
  • Geburtstagsständchen für Senioren

12. Elternbeitrag

Im Land Brandenburg werden Elternbeiträge für den Kitaplatz erhoben. Seit dem 01.08.2018 ist

  • die Betreuung des Kindes im letzten Kitajahr vor der Schuleinführung beitragsfrei.
  • bleibt ein Kind ein weiteres Jahr in der Kita so ist das ebenfalls beitragsfrei.
  • wird ein Kind vorzeitig eingeschult, wird der gezahlte Beitrag erstattet

Für die Tagesstätten der Gemeinde Rietz -Neuendorf gilt die "Satzung zur Erhebung von Elternbeiträgen für die Inanspruchnahme eines Platzes in Kindertagesstätten in Trägerschaft der Gemeinde Rietz - Neuendorf".

Der Elternbeitrag wird für 11 Monate erhoben, der Monat Dezember ist beitragsfrei.

Bei einer wöchentlichen Betreuungszeit von mehr als 30 Stunden in der Woche muss der Bedarf, durch das Jugendamt schriftlich in Form eines "Feststellungsbescheides", bestätigt werden. Dieser legt einen Zeitrahmen fest, der nach Ablauf neu beantragt werden muss.

Dieser Feststellungsbescheid ist wichtig für den Betreuungsvertrag.


13. Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Zusammenarbeit der Kindertagesstätte mit dem Elternhaus gründet sich auf die gemeinsame Sorge zum Wohl des Kindes. Eine wichtige Vorraussetzung ist gegenseitiges Vertrauen.

Sie findet sich in Elterngesprächen, Elternberatungen, Elternmitarbeit, Elternversammlungen (2 mal im Kita Jahr), Arbeitseinsätzen in und für die Einrichtung.

als gewählte Elternsprecher:

  • Frau S. Haß
  • Frau S. Wulf
  • Frau E. Krüger
  • Herr M. Tschentscher

im Kitaausschuss:

  • Frau Haß (Eltern)
  • Frau Wulff (Träger)
  • Frau Lipp ( Kita)

Die Zusammenarbeit lebt durch regelmäßige Gespräche zwischen den Eltern und Erzieherinnen. Inhalte sind:

  • Gespräche zum Entwicklungsstand des Kindes (jährlich nach dem Geburtstag)
  • Kurzgespräche zu Beobachtungen
  • organisatorische Probleme durch die Öffnungszeiten
  • planen von Höhepunkten, Festen und Aktivitäten
  • Elternbefragungen
  • Infoabende zu Themen die interessieren