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Coronavirus

Allgemeines

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist ein Virus, das erstmalig im Dezember 2019 in China in der Millionenmetropole Wuhan beim Menschen nachgewiesen wurde. Coronaviren (CoV) können beim Menschen Krankheiten verursachen, die von leichteren Erkältungskrankheiten bis hin zu schwereren Krankheiten wie Middle East Respiratory Syndrome (MERS) und Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) reichen. Die mit einer SARS-CoV-2 Infektion einhergehende Erkrankung wird Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) genannt. Das Virus SARS-CoV-2 hat sich in kurzer Zeit sehr effizient insbesondere durch Tröpfcheninfektion, aber auch durch Aerosolinfektion von Mensch zu Mensch ausgebreitet. Demzufolge hat WHO am 11. März 2020 das Infektionsgeschehen als "pandemisch" charakterisiert. (Quelle: DGUV)


Informationen der Gemeinde Rietz-Neuendorf

Die Verwaltung der Gemeinde Rietz-Neuendorf will und muss auch in diesen Zeiten arbeitsfähig bleiben. Damit sowohl Sie als Bürger als auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich nicht infizieren oder als Kontaktpersonen in häusliche Quarantäne geschickt werden müssen, benötigen wir Ihre Unterstützung:.

  • Nutzen Sie vorrangig das Telefon oder E-Mails. Kommen Sie nur persönlich in die Gemeindeverwaltung, wenn es dringend erforderlich ist.

  • Vermeiden Sie Bareinzahlungen und überweisen Sie Gebühren bargeldlos.

  • Beachten Sie bitte die allgemeinen Hygieneregeln.

Verlängerung der Corona-Basismaßnahmenverordnung bis 20.07.2022

Pressemitteilung des Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) vom 21.06.2022


Landesregierung verlängert Corona-Verordnung

Die SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung wird unverändert um weitere vier Wochen verlängert und gilt nun bis einschließlich 20. Juli 2022. Das hat das Kabinett heute beschlossen. Somit gelten in Brandenburg auch weiterhin die Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens und im öffentlichen Personennahverkehr sowie die Testpflicht für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „Seit drei Wochen steigen die Corona-Infektionszahlen auch in Brandenburg wieder an. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich mehr als verdoppelt. Die ansteckendere Omikron-Subvariante BA.5 verbreitet sich. Deshalb nutzt Brandenburg die wenigen Basisschutzmaßnahmen, die es nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes derzeit noch gibt, weiter. Vor allem zum Schutz besonders vulnerabler Personengruppen. Auch mit Blick auf die bevorstehende Urlaubszeit empfehle ich allen Bürgerinnen und Bürgern, mit den bekannten Verhaltens- und Hygieneregeln sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Dazu zählen Abstand halten, Hygiene beachten und im öffentlichen Raum Maske tragen. Besonders FFP2-Masken bieten einen effektiven Schutz und sollten deshalb auch weiterhin in bestimmten Situationen freiwillig getragen werden – vor allem in Innenräumen, die öffentlich zugänglich sind, und bei größeren Menschenansammlungen.“

Die SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung ist am 3. April 2022 in Kraft getreten. Sie regelt Masken- und Testpflichten im Land Brandenburg.

Eine Corona-Testpflicht gibt es für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Alle Beschäftigten u.a. in Krankenhäusern, voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten, ambulanten Pflegediensten sowie Maßregelvollzugseinrichtungen müssen sich an jedem Tag, an dem sie zum Dienst eingeteilt sind, testen. Diese Testpflicht gilt nicht für vollständig geimpfte und nachweislich genesene Personen.

Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens: In geschlossenen Räumen zum Beispiel von Arztpraxen, Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Tageskliniken, Rettungsdiensten, voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünften, Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten müssen alle Besucherinnen und Besucher während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maske tragen. Beschäftigte müssen bei der Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske tragen, ansonsten mindestens eine OP-Maske, soweit physische Kontakte zu anderen Personen nicht ausgeschlossen sind. Die in diesen Einrichtungen behandelten, betreuten, gepflegten oder untergebrachten Personen haben beim Empfang von körpernahen Dienstleistungen mindestens eine OP-Maske zu tragen, soweit die Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer Maske zulässt.

In Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs müssen alle Fahrgäste eine FFP2-Maske tragen. Bei der Schülerbeförderung und für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr ist eine OP-Maske ausreichend. Das Kontroll- und Servicepersonal muss mindestens eine OP-Maske tragen, soweit tätigkeitsbedingt physische Kontakte zu anderen Personen bestehen.


Aktuelle Corona-Zahlen: Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt heute bei 292,1 (vor drei Wochen: 121,9, vor vier Wochen: 181,8). Die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz beträgt aktuell 2,73 (Corona-Ampel: Grün / Wert vor vier Wochen: 1,94). Der Anteil der intensivpflichtigen COVID-19-Patienten an der Zahl der aktuell tatsächlich betreibbaren Intensivbetten liegt landesweit aktuell bei 2,5 Prozent (Corona-Ampel: Grün / Wert vor vier Wochen: 2,7 Prozent). Aktuell werden 195 Personen mit einer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich 18 in intensivmedizinischer Behandlung (vor vier Wochen: 167 Personen stationär, davon 19 in intensivmedizinischer Behandlung).

Verlängerung der Corona-Basismaßnahmenverordnung bis 23.06.2022

Verlängerung der Gültigkeit bis zum 23. Juni 2022

Entsprechend der Zweiten Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung wird die Gültigkeit der SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung vom 31. März 2022 bis zum 23. Juni 2022 verlängert.


Keine Corona-Testpflicht mehr an Schulen und Kitas: Kabinett verlängert Corona-Basismaßnahmenverordnung

Änderung bei der Corona-Testregelung: Vom 30. April an gibt es im Land Brandenburg keine Testpflicht mehr an Schulen und Kitas. Das hat das Kabinett heute entschieden. Die geänderte SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Basismaßnahmenverordnung tritt am 30. April in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 27. Mai 2022. Damit gelten weiterhin die Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens und im öffentlichen Personennahverkehr sowie die Testpflicht für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Das bedeutet: Nicht-immunisierte Schülerinnen und Schüler müssen sich nur noch in dieser laufenden Woche (erste Woche nach den Osterferien) an mindestens drei Tagen testen, Kita-Kinder an mindestens zwei Tagen (Selbsttests zu Hause). Auch die tägliche Testpflicht für nicht-immunisierte Lehrkräfte sowie Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und Horten endet nach dieser Woche.

Eine Corona-Testpflicht gibt es dann nur noch für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Alle Beschäftigten u.a. in Krankenhäusern, voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten, ambulanten Pflegediensten sowie Maßregelvollzugseinrichtungen müssen sich an jedem Arbeitstag testen. Diese Testpflicht gilt nicht für vollständig geimpfte und nachweislich genesene Beschäftigte.

Maskenpflicht in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens: In geschlossenen Räumen zum Beispiel von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Tageskliniken, Rettungsdiensten, voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünften, Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylsuchenden und Geflüchteten müssen weiterhin alle Besucherinnen und Besucher während des gesamten Aufenthalts eine FFP2-Maske tragen. Beschäftigte müssen bei der Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske tragen, ansonsten mindestens eine OP-Maske. Die in diesen Einrichtungen behandelten, betreuten, gepflegten oder untergebrachten Personen haben beim Empfang von körpernahen Dienstleistungen mindestens eine OP-Maske zu tragen, soweit die Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer Maske zulässt.

In Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs müssen weiterhin alle Fahrgäste eine FFP2-Maske tragen. Bei der Schülerbeförderung und für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr ist eine OP-Maske ausreichend. Auch für Fahrpersonal ist eine OP-Maske ausreichend.


Quelle: MSGIV Land Brandenburg


Informationen des Gesundheitsamtes des Landkreises Oder-Spree

Verhalten bei positiven Schnelltest bzw. Verdachtsmeldung

Sollten Sie einen positiven Selbsttest, einen positiven validierten Schnelltest, Krankheitssymptome und Kontakt zu einem Infizierten oder eine Mitteilung über die CORONA-WARN-APP haben, bemühen Sie sich bitte um eine PCR-Testung. Die PCR-Testung dient zur Bestätigung Ihres positiven Schnelltest und ist zwingend notwendig. Eine Übersicht möglicher Testzentren finden Sie unter: https://www.landkreis-oder-spree.de/Bildung-Soziales/Gesundheit/Corona-Tests

Bitte nehmen Sie vorher Kontakt mit den Testzentrum auf.

Verhalten bei positiven PCR-Test

Alle Informationen zum Verhalten, Quarantänezeit usw. finden Sie in der Allgemeinverfügung des Landkreises Oder-Spree:

https://www.landkreis-oder-spree.de/media/custom/2689_4081_1.PDF?1636958992

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich so schnell wie möglich telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen (dies geschieht derzeit mit Zeitverzug). Bis dahin beachten Sie die Anweisungen laut Allgemeinverfügung!

Verhalten als häusliche Kontaktperson zu mittels PCR positiv getesteten Personen

Alle Informationen zum Verhalten, Quarantänezeit usw. finden Sie in der Allgemeinverfügung des Landkreises Oder-Spree:

https://www.landkreis-oder-spree.de/media/custom/2689_4081_1.PDF?1636958992

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes werden sich so schnell wie möglich telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen (dies geschieht derzeit mit einigen Tagen Zeitverzug). Bis dahin beachten Sie die Anweisungen laut Allgemeinverfügung!

Verhalten als geimpfte oder genesene Kontaktperson

Vollständig geimpfte und genesene Kontaktpersonen unterliegen keiner Quarantänepflicht. Bei auftretenden Symptomen veranlassen Sie bitte schnellstmöglich eine PCR-Testung. Bei Symptomfreiheit beschränken Sie bitte trotzdem Ihre Kontakte auf ein absolutes Minimum, da eine Ansteckung nicht ausgeschlossen werden kann.

Weitere Informationen des Gesundheitsamtes des Landkreises (u.a. zu häufig gestellten Fragen, aktuellen Zahlen und Impfungen) finden Sie auf der Homepage des Landkreis Oder-Spree.


Die aktuellen Zahlen des Robert Koch Instituts zum Infektionsgeschehen auf Eben der Landkreise finden Sie unter COVID-19-Dashboard.